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Die Kunst der Selbstführung

Es ist unser bestes Pferd im Stall, dieser schmale Band „Fokus Self-Leadership“. Während Self-Leadership in den USA schon lange Thema ist, führt es hierzulande noch ein recht introvertiertes Leben. Das mag sich in Zukunft ändern. Sicher ist, dass Self-Leadership die notwendige Basis für gelungene Führungsarbeit darstellt. Man erinnere sich an das Zitat „Jeder kann nur soweit führen, wo er selbst steht“ von Peter Drucker.

„Die größte Gefahr in komplexen Zeiten liegt nicht in der Komplexität an sich, sondern darin,  die Komplexität simplifizieren zu wollen”, so der Autor und Führungskräfte-Trainer Dr. Heinz Peter Wallner und trifft damit den Nerv der Dringlichkeit einer neuen Sichtweise in der Führungswelt. „Durch richtiges Self-Leadership”, so Wallner, „lernen die Führungskräfte einen gelasseneren Umgang mit der hohen Komplexität unserer Zeit.”

Co-Autor und Top-Manager Univ.Prof. DI Kurt Völkl  warnt aber: „Bei der Lektüre muss man darauf gefasst sein, dass man in einen ernsthaften Veränderungsprozess involviert wird. Ich rate, die Einladung anzunehmen. Es verändert sich dann der gesamte Führungsalltag. Die Menschen, die man führt, bemerken die eigene Wandlung und fühlen sich ebenfalls inspiriert, die verinnerlichte Wertelandschaft neu zu überdenken.”

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Die coolen Arbeits-Tools und Working-Sheets im Buch kann man übrigens auch GRATIS downloaden unter: www.selfleadership.pro

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Fokus Self-Leadership besticht durch viele Trainings-Illustrationen, die zur Reflexion anregen. Praktisch auch die Arbeitsblätter zur Vertiefung des Gelernten. Vielleicht ist Fokus Self-Leadership auch deshalb so erfolgreich unterwegs.

Wir sagen jedenfalls DANKE!

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Realistisches vs. abstrakteres Portrait

Das „Aufhören“ ist sicherlich eine der größten Herausforderungen. Kathrin Haider ist es hier bei dem Porträt der lachenden Frau perfekt gelungen! Das möchte ich gern mit Euch teilen! Schönes Wochenende!

Bilderreich

Zwei Portraits. Bei einem habe ich mich sehr bemüht sehr nah an der Bildvorlage zu bleiben. Im Gegensatz dazu ein Portrait, das freier gestaltet ist. Ich habe also einen Teil davon auch abstrahiert, was mir immer noch sehr schwer fällt. Beim Malen habe ich immer den Drang noch weiter zu malen, womit ich öfters den Moment verpasse, an dem man schon hätte aufhören sollen. Dazu mühe ich mich auch noch immer mit dem Hintergrund ab oder der Verbindung mit grafischen Elementen – da bin ich noch nicht sehr zufrieden.

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Folktale Week

juniemond

I'm joining

https://www.instagram.com/juniemond/

I can’t help it.
I must join this lovely challenge, created by some wonderful illustrators (see below and check them out).
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How it works (taken from @juliachristiansde):
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On October 29th, we’ll release the prompts. Then, for seven days staring November 12th, follow the prompts and create a piece of art. Interpret the prompts any way you wish and with any medium you like.
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Use the hashtag #folktaleweek ans #folktaleweek2018 to show your work and interact with other artists. The challenge hosts will be pulling work from the hashtag to promote in our stories! At the end, we’ll share our favorites in our feed! .
This challenge was created to encourage artists from all around the world to share stories and explore character creation and visual storytelling. We want to see your bewitching characters and dreamy scenes!
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Many incredible artists came together to make this challenge…

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Logbuchskizzen II

Wunderbares Schiffs-Aquarell von Tine Beutler!

Tine Beutler Blog

So langsam füllt sich das alte Logbuch. Die „Pottwal“ habe ich Anfang des Jahres in Hamburg-Harburg bei einem Besuch der Harburger Schlossinsel entdeckt. Es war noch recht kühl, gerade so, dass man es etwa ein Stündchen zum Zeichnen draußen aushalten konnte.20180204_132259

Beim Sketchertreffen am alten Hamburger Holzhafen überraschte uns einer der seltenen Regenschauer in diesem Sommer. Dieser trieb mich fluchtartig in die dortige Seemannsmission. Von deren überdachtem Eingang aus hatte ich einen schönen Blick auf die alten Hafenkrane (ja, in Hamburg sagt man Krane…)

Meine ursprünglich geplante Detailzeichnung habe ich dann um eine skizzenhafte Gesamtansicht des Krans ergänzt.

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In Hamburg-Finkenwerder entdeckte ich kürzlich den Kutterhafen für mich. Von der Terrasse eines anliegenden Bäckers hat man einen wunderschönen Blick auf den Hafen und der Traditionssegler Wilma hat meinen Blick sofort gefangen. Ein sonniger Nachmittag bei Kaffe und Kuchen und Zeit zum Zeichnen – perfekt!

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Reblog: „Filter“ aus dem Odeon Theater

Sehr schön:

Härzenswort

Leg dir für heute einen Filter übers Leben Wenn es nicht mehr anders geht, Wenn die Sonne zu hoch steht Am besten einmal zu viel Licht darüber legen. Neig deinen Kopf für heute kurz mal schräg Weil es nicht mehr grade geht Weil sich alles heut verdreht Dreh deine Runde über den leuchtend grellen Weg […]

über Filter — Odeon

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Lavendelmorgen

GedankeTrifftPapier

Es werden diese
Nächte gewesen sein.

Nächte,
die der Morgen nur
ein wenig
beiseite schob,

um Felder zu pflanzen
auf den Wangen der Wolken,

Felder mit leuchtendem Lavendel.

Nächte, die
aus unseren Träumen fielen
so zart und so lautlos

fielen sie
zwischen unsere Sätze

bis der Morgen
uns ins Wort fiel,
nicht ausreden ließ.

Diese Nächte
ließen wir stehen,

nicht beendete Sätze
im rauhen Novemberwind.

Der November verblühte
und der Lavendel des Morgens

längst geschnitten
mit der Sichel des Mondes.

Vielleicht habe ich nur
ein Sommerherz
das in deinem kalten Winter
zu sehr friert

Und vielleicht
sind wir nur
ein angefangener Satz

weit über den zarten Wangen
der Wolken

im kalten Wind des November.

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