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Auf der blauen Schulter einer Indigonacht

GedankeTrifftPapier

04FD9B19-2D17-4475-99B9-08129573027EHallo ihr Lieben…!

Ein schlappes halbes Jahr später ist es soweit –

Das Chagall-Experiment nimmt seinen Lauf… jetzt bin ich so gespannt, ob man denn tatsächlich sogar das Bild erkennen könnte, (als Nicht-Verfasser dieses Textes) aus dessen längerer Betrachtung dieser Text entstanden ist… ???

also ratet fleißig und postet was ihr glaubt gefunden zu haben, einfach in die Kommentare…! 😊🌞 Anschließend werde ich es auflösen und das betreffende Bild unten einfügen. Ich freue mich schon auf eure Ergebnisse…!

jetzt hier der Text:

Auf der blauen Schulter einer Indigonacht

I

Den purpurnen Wein 

unserer anschmiegsamen Stunden, 

die Stadt trank ihn 

ganz aus 

in dieser Nacht. 

II

Die Stadt trank und trank

und vielleicht 

sang die Nachtigall 

damals, 

perlenbesetzte Strophen 

zu unseren blühenden Stunden – 

Stunden einer Indigonacht. 

III 

Die Bläue schlief schon

fest 

in den gläsernen Konturen der Stadt

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Das Meer

So einen schönen Satz habe ich gerade gelesen auf einem ganz besonderen Blog:“ Das wichtigste im Leben finden wir nicht durch intensive Suche, sondern so, wie man eine Muschel am Strand findet. Im Grunde findet es uns.“ (Jochen Mariss) Das soll kein dahingeworfenes Zitat sein, das uns mal für eine Sekunde den Tag versüßt, sondern ein Grundsatz für das eigene Leben. Es ist sicher wahr, das Wichtigste findet uns. Wir müssen uns nur AUFFINDBAR machen dafür. Also ein bisschen strahlen und glänzen, damit wir sichtbar sind. Schaut doch mal auf den Blog FACILE – Es ist immer jetzt. Da findet ihr wunderbare Texte von einer kreativen Frau. Top-Content! 🙂

facile

bora-bora-685303_640(pixabay)

Ich habe vor längerer Zeit ein sehr interessantes Interview, von Dr. Ulrich Warnke ein sehr bekannter Quantenphysiker, gehört. Dr. Warnke polarisiert auch sehr stark mit seinen Thesen. Ich finde ihn sehr interessant.

Trotzallem ist es oft sehr schwierig ihm zu folgen. Aber eine Aussage von ihm hat mich sehr fasziniert.

„Das Meer an Möglichkeiten“, dass offenbar in unserem menschlichen Baukasten vorhanden ist und je nach dem, was wir davon abrufen, für uns realistisch wird.

Hm…das heißt also wenn ich genau im richtigen Augenblick und zur richtigen Zeit zugreife, kann Großes entstehen oder ich verpasse eben diesen Augenblick, mit dieser Möglichkeit. Nun stellt sich mir die Frage, wie mache ich das? Wahrscheinlich durch ein hohes Maß an Aufmerksamkeit, Offenheit und Neugierde.

„Das Geist-Erschaffene ist lebendiger als die Materie“ (Charles Baudelaire)

Das Meer an Möglichkeiten ist unbegrenzt. Es liegt an uns, was wir wahr werden lassen wollen!

Ich vertraue meiner…

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Die Kunst der Selbstführung

Es ist unser bestes Pferd im Stall, dieser schmale Band „Fokus Self-Leadership“. Während Self-Leadership in den USA schon lange Thema ist, führt es hierzulande noch ein recht introvertiertes Leben. Das mag sich in Zukunft ändern. Sicher ist, dass Self-Leadership die notwendige Basis für gelungene Führungsarbeit darstellt. Man erinnere sich an das Zitat „Jeder kann nur soweit führen, wo er selbst steht“ von Peter Drucker.

„Die größte Gefahr in komplexen Zeiten liegt nicht in der Komplexität an sich, sondern darin,  die Komplexität simplifizieren zu wollen”, so der Autor und Führungskräfte-Trainer Dr. Heinz Peter Wallner und trifft damit den Nerv der Dringlichkeit einer neuen Sichtweise in der Führungswelt. „Durch richtiges Self-Leadership”, so Wallner, „lernen die Führungskräfte einen gelasseneren Umgang mit der hohen Komplexität unserer Zeit.”

Co-Autor und Top-Manager Univ.Prof. DI Kurt Völkl  warnt aber: „Bei der Lektüre muss man darauf gefasst sein, dass man in einen ernsthaften Veränderungsprozess involviert wird. Ich rate, die Einladung anzunehmen. Es verändert sich dann der gesamte Führungsalltag. Die Menschen, die man führt, bemerken die eigene Wandlung und fühlen sich ebenfalls inspiriert, die verinnerlichte Wertelandschaft neu zu überdenken.”

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Die coolen Arbeits-Tools und Working-Sheets im Buch kann man übrigens auch GRATIS downloaden unter: www.selfleadership.pro

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Fokus Self-Leadership besticht durch viele Trainings-Illustrationen, die zur Reflexion anregen. Praktisch auch die Arbeitsblätter zur Vertiefung des Gelernten. Vielleicht ist Fokus Self-Leadership auch deshalb so erfolgreich unterwegs.

Wir sagen jedenfalls DANKE!

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Realistisches vs. abstrakteres Portrait

Das „Aufhören“ ist sicherlich eine der größten Herausforderungen. Kathrin Haider ist es hier bei dem Porträt der lachenden Frau perfekt gelungen! Das möchte ich gern mit Euch teilen! Schönes Wochenende!

Bilderreich

Zwei Portraits. Bei einem habe ich mich sehr bemüht sehr nah an der Bildvorlage zu bleiben. Im Gegensatz dazu ein Portrait, das freier gestaltet ist. Ich habe also einen Teil davon auch abstrahiert, was mir immer noch sehr schwer fällt. Beim Malen habe ich immer den Drang noch weiter zu malen, womit ich öfters den Moment verpasse, an dem man schon hätte aufhören sollen. Dazu mühe ich mich auch noch immer mit dem Hintergrund ab oder der Verbindung mit grafischen Elementen – da bin ich noch nicht sehr zufrieden.

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Folktale Week

juniemond

I'm joining

https://www.instagram.com/juniemond/

I can’t help it.
I must join this lovely challenge, created by some wonderful illustrators (see below and check them out).
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How it works (taken from @juliachristiansde):
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On October 29th, we’ll release the prompts. Then, for seven days staring November 12th, follow the prompts and create a piece of art. Interpret the prompts any way you wish and with any medium you like.
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Use the hashtag #folktaleweek ans #folktaleweek2018 to show your work and interact with other artists. The challenge hosts will be pulling work from the hashtag to promote in our stories! At the end, we’ll share our favorites in our feed! .
This challenge was created to encourage artists from all around the world to share stories and explore character creation and visual storytelling. We want to see your bewitching characters and dreamy scenes!
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Many incredible artists came together to make this challenge…

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Logbuchskizzen II

Wunderbares Schiffs-Aquarell von Tine Beutler!

Tine Beutler Blog

So langsam füllt sich das alte Logbuch. Die „Pottwal“ habe ich Anfang des Jahres in Hamburg-Harburg bei einem Besuch der Harburger Schlossinsel entdeckt. Es war noch recht kühl, gerade so, dass man es etwa ein Stündchen zum Zeichnen draußen aushalten konnte.20180204_132259

Beim Sketchertreffen am alten Hamburger Holzhafen überraschte uns einer der seltenen Regenschauer in diesem Sommer. Dieser trieb mich fluchtartig in die dortige Seemannsmission. Von deren überdachtem Eingang aus hatte ich einen schönen Blick auf die alten Hafenkrane (ja, in Hamburg sagt man Krane…)

Meine ursprünglich geplante Detailzeichnung habe ich dann um eine skizzenhafte Gesamtansicht des Krans ergänzt.

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In Hamburg-Finkenwerder entdeckte ich kürzlich den Kutterhafen für mich. Von der Terrasse eines anliegenden Bäckers hat man einen wunderschönen Blick auf den Hafen und der Traditionssegler Wilma hat meinen Blick sofort gefangen. Ein sonniger Nachmittag bei Kaffe und Kuchen und Zeit zum Zeichnen – perfekt!

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Reblog: „Filter“ aus dem Odeon Theater

Sehr schön:

Härzenswort

Leg dir für heute einen Filter übers Leben Wenn es nicht mehr anders geht, Wenn die Sonne zu hoch steht Am besten einmal zu viel Licht darüber legen. Neig deinen Kopf für heute kurz mal schräg Weil es nicht mehr grade geht Weil sich alles heut verdreht Dreh deine Runde über den leuchtend grellen Weg […]

über Filter — Odeon

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Lavendelmorgen

GedankeTrifftPapier

Es werden diese
Nächte gewesen sein.

Nächte,
die der Morgen nur
ein wenig
beiseite schob,

um Felder zu pflanzen
auf den Wangen der Wolken,

Felder mit leuchtendem Lavendel.

Nächte, die
aus unseren Träumen fielen
so zart und so lautlos

fielen sie
zwischen unsere Sätze

bis der Morgen
uns ins Wort fiel,
nicht ausreden ließ.

Diese Nächte
ließen wir stehen,

nicht beendete Sätze
im rauhen Novemberwind.

Der November verblühte
und der Lavendel des Morgens

längst geschnitten
mit der Sichel des Mondes.

Vielleicht habe ich nur
ein Sommerherz
das in deinem kalten Winter
zu sehr friert

Und vielleicht
sind wir nur
ein angefangener Satz

weit über den zarten Wangen
der Wolken

im kalten Wind des November.

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