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Portraits

Wunderschöne Portraitzeichnungen

Bilderreich

Ich habe wieder mal an ein paar Portraits gearbeitet. Sehr schwer zu malen war das untere Bild, mit der ungewöhnlichen Perspektive und den dementsprechenden Verkürzungen, hier die passenden Proportionen zu finden, war sehr schwer und ich musste viel ausbessern. Ich habe es zuerst mit Aquarellfarben gemalt und später digital überarbeitet. Die anderen beiden sind mit Bleistift vorgezeichnet und digital koloriert. Ich probiere noch immer ein bisschen aus, wieviel man von der Skizze ’stehen‘ lassen soll. Hier mal nur Gesicht und Hände koloriert – gefällt mir persönlich ganz gut.

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Urlaubszeit …

Tolle Skizzen von Tine Beutler, die gerade auf Gran Canaria weilt….herrlich

Tine Beutler Blog

ist für mich auch immer Kreativzeit. Bei dieser Vielzahl an Motiven, die auf mich einströmt, könnte ich eine Großteil des Tages mit zeichnen verbringen. Das sehen meine Mitreisenden allerdings nicht unbedingt so. Auf Gran Canaria habe ich deshalb auf unseren Wanderungen nur mit Polychromos-Stiften kurz skizziert. Zwei erdige Farbtöne hatte ich immer dabei, und es gefiel mir nachher so gut, dass ich diese nur noch wenig mit Aquarellfarbe ergänzt habe. Mehr Zeit hatte ich dann für Zeichnungen in und um unser Hotel herum.

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Ganz schön laut! :-)

Tag 1 der Kreativehundechallenge von @byjohannafritz https://www.instagram.com/juniemond/ #kreativehundechallenge #erfolgreichillustrator #hund #dog #hundediebellenbeissennicht #illustration #dailyart #dailydrawing #dailydoodle #illustrationart #illustrationlove #terrier #juniemond #challenge #drawing #kinderbuchillustration #childrensbookillustration #picturebookart #usc_illustration #unterseecafe #cafeunderthesea #illustration_best #illustrationstory #germanillustrator #illustratorsoninstagram

über „Hunde die bellen, beißen nicht“ — juniemond

OneWeek100People

Tine Beutler Blog

Im letzten Jahr verfolgte ich fasziniert die täglichen Zeichnungen von Menschen, die einige Kollegen unter dem Hashtag #OneWeek100People im März veröffentlichten. Dieses Jahr wollte ich dabei sein. An 5 Tagen 100 Menschen auf’s Papier zu bringen, einigermaßen stressfrei in den Alltag integriert, das funktionierte bei mir nur mit entsprechender Vorplanung. Portrait kam nicht in Frage, mich interessierten eher Haltungen und Bewegungen in alltäglichen Situationen. Da es auch erlaubt ist vom Foto zu arbeiten, habe ich in den Tagen vor dem Start Orte gesucht an denen sich viele Menschen aufhalten. Einige hatte ich schon vor Ort anskizziert. Im Prinzip hatte ich mir gedanklich schon 5 „Bühnen“ geschaffen in die ich jeweils etwa 20 Personen integrieren wollte.

Hier sind sie also #OneWeek100People2018

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